Fiat stellt auf dem Genfer Autosalon den 500 Abarth vor. Der kleine Rennwagen ist mit einem Turbomotor aus dem Bravo ausgestattet. Benannt wurde das kleine Rennauto nach Carlo Abarth. Er war in den 60iger Jahren auf die Verschnellerung kleiner Fiats spezialisiert. Fiat hat die Markenrechte des Labels mit dem Markenzeichen Skorpion und hat mit der Wiederbelebung dieser Marke begonnen. Letztes Jahr feierte der Grande Punto Abarth in Genf sein Debut, nun ist der kleine sportliche Flitzer Abarth 500 an der Reihe. Vor 60 Jahren hatte der Abarth 26 PS mit einer Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h, der jetzige moderne Nachfolger hat 135 PS! Ein 1,4 Liter Vierzylinder mit vier Ventilen pro Zylinder dient als Antrieb. Fiat hat den kleinen Abarth mit einem TTC (Torque Transfer Control) ausgerüstet, damit die Kraft nicht im Reifenqualm des leichten Frontantrieblers verraucht. So soll die Kraft optimal auf die Vorderräder verteilt werden. Optisch zeigt der Rennzwerg, was er wirklich unter der Haube hat. Der rote Rennstreifen und das neue Abarth Logo fallen stark auf, große Räder, eine starke Wölbung für den Turbolader und mehrere Öffnungen für die Luftzufuhr an der Front geben einen Einblick in die PS Stärke des kleinen Flitzers. Der Preis für den kleinen, aber sehr schnellen Flitzer hat Fiat noch nicht bekannt gegeben.