BMW

Die Abkürzung BMW steht für Bayrische Motoren Werke. BMW stellt Automobile, Motorräder und Motoren her.
Firmenzentrale ist in München angesiedelt, wobei über 100 000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt beschäftigt werden.
Die Firmengeschichte beginnt mit dem Bau von Flugzeugmotoren. In den 20er Jahren des 20igsten Jahrhunderts kamen dann noch Motorräder hinzu. Ab 1928 entstand in den Produktionshallen das erste Auto namens Dixi. Nach dem Krieg wurde die Isetta BMW produziert. Dies war ein Kleinwagen mit Fronttüre.
Ab Mitte der 60er folgten die bekannteren Modelle der Reihen 1500, 1600, 1800 und 2000. Das sind die Vorfahren der 3er Serie.
Aus der 2000er Reihe entstand später die 7er BMWs.
In den 90er Jahren folgten dann die Sportcoupes, die Roadster und die Sportwagen. Vergessen sollte man nicht den weltweit bekannten und beliebten Mini. Dieser wurde anfangs von Rolls Royce produziert, dann aber von BMW übernommen.
Im Gegensatz zu anderen deutschen Automobilherstellern ist BMW ein unabhängiges Unternehmen, welches sehr rentabel wirtschaftet.
Mittlerweile gibt es BMW-Werke in England, Südafrika, USA und China. Selbst bei den Rennen der Formel 1 ist BMW mit dabei. Hauptaktionär ist die Familie Quandt, der Rest gehört der Allianz AG.
Bei unabhängigen Autotestern platziert sich BMW immer auf den vorderen Plätzen. BMW ist bekannt für ungewohntes Fahrerlebnis, wobei die Sicherheit der Technik immer an erster Stelle steht. Selbst in der kleineren Dreierklasse gibt es dieses typische BMW-Fahrgefühl.
Auch in Hollywood ist BMW nicht unbekannt. So fuhr beispielsweise James Bond 007 auch einen BMW. Wer seinen BMW aufmotzen wollen, können auf eine große Aufrüstpalette zurückgreifen.
Wer lieber den Oldtimern fröhnen möchte, ist gut in den zahlreichen BMW-Oldtimerclubs willkommen.

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