Chevrolet

Seit 1918 gehört dem General-Motors-Konzern die Automarke Chevrolet. Der Gründer des Unternehmens war selber ein Rennfahrer. Er hieß Louis Chevrolet und wurde 1878 in der Schweiz geboren.
Am 03. November 1911 wurde die Automarke gegründet. Man wollte vor allen Dingen gegen das Ford Modell T antreten.
1912 kam der Classic Six auf den Markt. Es war ein Auto für fünf Personen und seine Höchstgeschwindigkeit betrug 105 km/h.
Das bekannteste Modell ist die Corvette, die seit 1953 produziert wird.
Auf dem europäischen Markt werden seit 2005 Modelle von Chevrolet angeboten. Früher kannte man diese unter dem Namen Daewoo. Bis auf das Chevrolet-Emblem basieren die Modelle auf der Daewoo-Technik.
Darum kann man sagen, dass es asiatische Fahrzeuge sind, die in den USA teilweise unter dem Namen Suzuki verkauft werden.
Durch den Label-Wechsel in Europa konnte man den Absatz steigern.
Die Motorteile von GM Daewoo sind aber nicht nur koreanisch. Der Sechszylinder zum Beispiel des Captiva ist eine Konstruktion aus Australien. Deutsche Komponenten kommen beim Getriebe und bei der Elektronik vor.
Modelle für den europäischen Markt sind zum Beispiel der Chevrolet Matiz, der Chevrolet Kalos, der Chevrolet Nubira oder die Chevrolet Corvette.

Kommentieren